Wir helfen Ihnen zum schnellen Schutz gegen COVID-19

Ihr Impfzentrum im City Center Hanau

kostenfrei & professionell

Zusammen gegen Corona

Kinderimpfaktion am 23.01.2022

Am 23.01.2022 bieten wir Ihnen und Ihren Kleinsten die Möglichkeit, sich mit und ohne Termin impfen lassen. 

 

Ein Pieks ist für uns Erwachsene in den meisten Fällen nichts Schlimmes, aber unsere Kleinen sollten den Pieks gut verarbeiten und mit etwas Schönem verbinden. Daher bieten wir an diesem Tag allen kostenfreies Popcorn und Luftballons an.

 

Wir freuen uns auf Sie.

In nur 3 Schritten zur Schutzimpfung

Unterlagen ausfüllen

Dokumente online ausfüllen und ausdrucken oder herunterladen, vollständig ausfüllen, unterschreiben und mitbringen

Benötigten Unterlagen mitnehmen

Krankenkassenkarte, ausgefüllte Dokumente und falls vorhanden Impfpass einpacken

Impfzentrum aufsuchen

Termin vereinbaren und mit oder auch ohne Termin zu den Öffnungszeiten vorbei kommen

Wir führen an den buchbaren Terminen Covid-19-Impfungen durch. Bei Interesse buchen Sie sich einfach einen Termin über unser Online-Tool. Im Anschluss an die Impfung im Impfzentrum City Center Hanau erhalten Sie auch ein Impfzertifikat (QR-Code).

Gerne können Sie auch OHNE Termin vorbeikommen. Hierbei müssen Sie aber eventuell mit einer etwas längeren Wartezeit rechnen.

Bitte beachten Sie:

 

  • Wir impfen Personen ab 12 Jahren. Sofern Impfstoff (BioNTech Junior) verfügbar ist, auch Kunder ab 5 Jahren.

  • Wir führen Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen durch.
  • Aufgrund der neuen strengen Lieferreglementierung seitens der Regierung können wir nicht immer alle Impfstoffe garantieren. In der Regel stehen uns folgende Impfstoffe zur Verfügung:

    BioNtech, BioNTech Junior ab 5 Jahren, Moderna und Johnson&Johnson

    (bald auch Novovax)

    Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine bestimmten Impfstoffe garantieren können (Aktionstage ausgenommen)

  • Die StiKo empfiehlt eine Impfung mit Moderna erst ab dem 30. Lebensjahr.

  • Die Europäischen Arzneimittel Agentur (EMA) hingegen empfiehlt eine Impfung mit Moderna bereits ab 12 Jahren. https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/spikevax-previously-covid-19-vaccine-moderna-epar-product-information_de.pdf

  • Wir möchten Sie darum bitten, Ihren Termin zu stornieren, wenn Sie diesen nicht wahrnehmen können, damit andere Personen den Termin nutzen können.

  • Wir möchten darauf hinweisen, dass Ihr Arbeitgeber Sie für eine Impfung gemäß den aktuellen Corona-Arbeitsschutzstandard freistellen muss. Sie haben also einen gesetzlichen Anspruch auf einen Impftermin auch während der Arbeitszeit.

  • Das Anamneseformular wird Ihnen per Email zugeschickt und ist auch zusätzlich hier noch einmal abrufbar.

  • Wir sind barrierefrei!

Häufig gestellte Fragen

Wenn ein Negativnachweis zu erbringen ist, kann dies erfolgen durch

  • einen Impfnachweis
  • einen Genesenennachweis
  • einen Testnachweis einer offiziellen Teststation oder den Nachweis einer betrieblichen Testung
  • einen Testnachweis aufgrund einer maximal 48 Stunden zurückliegenden PCR- oder PoC-PCR-Testung
  • den Nachweis der Teilnahme an einer regelmäßigen Testung im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzepts für Schülerinnen und Schüler sowie Studierende an Schulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen (beispielsweise ein Testheft für Schülerinnen und Schüler mit Eintragungen der Schule oder der Lehrkräfte).

Zur Nachweisführung ist ein Nachweis möglichst in digital auslesbarer Form gemeinsam mit einem amtlichen Ausweispapier im Original vorzulegen. Originale sind keine Kopien. Gemeint sind die Originale von Impfpass oder Impfbescheinigungen, Testnachweise, Genesenennachweise des Gesundheitsamtes bzw. Laborbestätigungen über den PCR-Test oder Antikörpertests sowie Ausweispapiere. Zusätzlich muss eine Identitätsprüfung mit Lichtbildausweis stattfinden.

Wird die Nachweisführung in digital auslesbarer Form erbracht, soll für die Nachweiskontrolle eine digitale Überprüfung statt einer reinen Sichtprüfung der Zertifikate erfolgen, da beispielsweise manipulierte Screenshots, Apps oder Systemeinstellungen (z. B. geändertes Datum) verwendet werden könnten. Die CovPassCheck-App bietet diesbezüglich eine sichere Lösung für z. B. Gewerbetreibende und Behörden, mit der digitale COVID-Zertifikate der EU zuverlässig, kontaktlos, schnell und einfach geprüft werden können. Auch bei der digitalen Nachweisführung muss eine Identitätsprüfung mit Lichtbildausweis stattfinden.

Eine Dokumentationspflicht der Kontrollen besteht nicht.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfüllen die Nachweispflicht, indem sie der 3G-Pflicht am Arbeitsplatz nachkommen. Das gilt auch für Bereiche, in denen grundsätzlich nur geimpfte und genesene Personen anwesend sein dürfen.

  • Kinder bis zur Einschulung (keine Testnotwendigkeit)
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre und Personen, die sich nicht impfen lassen können benötigen einen aktuellen Test oder ein Testheft.
  • Doppelt geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler, mit Testheft

Dreifach geimpft (geboostert) gilt mit dem Tag der dritten Impfung

Auch bei einer Impfung mit Johnson&Johnson sind nun drei Impfungen nötig.

(Quelle: https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen/Negativnachweis)

Lichtbildausweis, deutsche Krankenversicherungskarte (bei privat Versicherten bitte Versicherungsnummer bereit halten), komplett ausgefüllter und unterschriebener Anamnese- & Einwilligungsbogen (Bei Erstimpfung im mRNA Wirkstoff ausgefüllter Aufklärungsbogen), im besten Fall einen Impfausweis, Ihre Telefonnummer für mögliche Rückfragen, Ggf. Medikamentenliste (sollten Sie Marcumar einnehmen, bringen Sie bitte unbedingt Ihren Marcumarausweis mit!)

Nach Ihrer Ankunft überprüfen unsere Mitarbeiter die Vollständigkeit der Unterlagen und lesen die Krankenversicherungskarte ein. Danach gelangen Sie zum Arzt, dem Sie Ihre Fragen stellen können und welcher die Impfung nach einem Aufklärungsgespräch und der Durchsicht der Unterlagen frei gibt. Ein weiterer Mitarbeiter weist Sie dann in eine der Impfkabinen zu, wo Sie Ihre Impfung erhalten. Nach der Impfung empfehlen wir Ihnen, für 15min in unserem Wartebereich Platz zu nehmen. Hier erhalten Sie im Anschluss der 15min auch Ihren kostenfreien QR-Code und ersparen sich den Weg zur Apotheke.

Keine Sorge – Sie erhalten auch ohne Impfpass Ihre Impfung. In unserem Impfzentrum haben Sie die Möglichkeit für € 5,- einen neuen internationalen Impfpass zu erwerben. Alternativ kann Ihnen das Personal des Impfzentrums eine Impfbescheinigung ausstellen. 

Sollten nach Verlassen des Impfzentrums Impfreaktionen oder Nebenwirkungen auftreten, ist – wie bei jeder Impfung – die Hausärztin oder der Hausarzt erster Ansprechpartner. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die 116117 oder den Notdienst (112). Bitte unterstützen Sie den Erkenntnisgewinn für alle, indem Sie etwaige Impfreaktionen oder Nebenwirkungen ihrem örtlichen Gesundheitsamt, dem: https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html

Nähere Informationen zur den zugelassenen Impfstoffen finden Sie hier:

1) Robert-Koch-Institut: FAQs Wirksamkeit und Sicherheit: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html  

2) Paul-Ehrlich-Institut: FAQs Impfstoffe: https://www.pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html

Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2 Infektionen mit der Delta-Variante (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2 Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2 Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).

Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der derzeit noch dominierenden Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?“). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor. Erste Erkenntnisse zur Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Omikron-Variante zeigen, dass ab etwa 15 Wochen nach der Grundimmunisierung die Wirksamkeit gegenüber symptomatischen Erkrankungen durch die Omikron-Variante so stark reduziert ist, dass nicht mehr von einem ausreichenden Schutz vor Erkrankung ausgegangen werden kann. Nach einer Auffrischimpfung mit dem Comirnaty-Impfstoff wurde allerdings eine gute Wirksamkeit gegenüber Omikron festgestellt. Es kann davon ausgegangen werden, dass auch bei Auffrischimpfung mit Spikevax (Moderna) eine ähnlich gute Wirksamkeit (wie bei Auffrischimpfung mit Comirnaty) erreicht wird.

In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, unter der Deltavariante deutlich vermindert. Wie hoch das Transmissionsrisiko unter Omikron ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch Viren ausscheiden und infektiös sind. Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln. Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach und die Wahrscheinlichkeit trotz Impfung PCR-positiv zu werden nimmt zu.

Zusätzlich muss das Risiko, das Virus möglicherweise auch unbemerkt an andere Menschen zu übertragen, durch das Einhalten der Infektionsschutzmaßnahmen weiter reduziert werden. Daher empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) auch nach Impfung die allgemein empfohlenen Schutzmaßnahmen (Kontaktreduktion, Alltagsmasken, Hygieneregeln, Abstandhalten, Lüften) weiterhin einzuhalten.

Stand: 21.12.2021

Neue Daten von Moderna zeigen, dass eine dritte Impfung mit Spikevax® die Omikron-neutralisierenden Antikörper gegenüber der zweimaligen Impfung um ein Vielfaches steigern kann. Zudem arbeitet das Unternehmen an einem Omikron-spezifischen Variantenimpfstoff.

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/moderna-booster-steigert-schutz-gegen-omikron-deutlich-130386/

Grundsätzlich können sich alle Personen ab 18 Jahren auffrischen lassen; die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung in bestimmten Fällen auch bei Jugendlichen. Der Booster ist ein extrem wertvolles Werkzeug im anhaltenden Kampf gegen die Corona-Pandemie. Sie sorgt dafür, dass der Schutz der Geimpften – unabhängig von Alter oder Vorerkrankungen – effektiv aufrechterhalten und die Weiterverbreitung des Virus deutlich gesenkt wird. Darum können sich – so empfiehlt es die Ständige Impfkommission (STIKO) ausdrücklich –s alle Personen ab 18 Jahren eine Auffrischungsimpfung gegen COVID-19 geben lassen, deren zweite Impfung mindestens drei Monate zurückliegt. Die Empfehlung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel.

Vor allem mit Blick auf die Verbreitung der Omikron-Variante hat die STIKO ihre Empfehlung zur Auffrischungsimpfung hinsichtlich des Impfabstandes aktualisiert: Die Auffrischungsimpfung kann schon ab drei Monaten nach der letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Hintergrund dieser Empfehlung ist das Ziel, durch diese beschleunigte Booster-Impfkampagne und den verkürzten Impfabstand schwere Verläufe von COVID-19 zu verhindern und die Übertragung insbesondere der sich ausbreitenden Omikron-Variante zu vermindern.

Übrigens: Eine serologische Antikörpertestung vor einer Auffrischungsimpfung ist nicht notwendig und wird von der STIKO auch nicht grundsätzlich empfohlen. Zum einen ist der Wert, der eine dritte Impfstoffdosis unnötig machen würde, nicht bekannt und zum anderen bestehen bei einer dritten Impfstoffdosis keine Sicherheitsbedenken.

Personen mit einer schweren Immunschwäche (wie zum Bespiel Organtransplantierte) sollten bereits ab vier Wochen nach der ersten abgeschlossen Impfserie zum dritten Mal geimpft werden – dabei spricht man von einer Drittimpfung (siehe Infokasten). Bei ihnen kann im Einzelfall über eine weitere Auffrischungsimpfung im Abstand von drei weiteren Monaten entschieden werden.

Personen, die eine Grundimmunisierung mit einer Impfstoffdosis COVID-19 Vaccine Janssen® (Johnson & Johnson) erhalten haben, gelten seit dem 17.01.2022 ERST dann als geboostert, wenn sie insgesamt DREI Impfungen abgeschlossen haben.

 

 

Nein, bisher gilt dies noch nicht. Wer über den vollständigen Impfschutz nach nationalen Regelungen verfügt, gilt auch ohne Auffrischungsimpfung weiterhin als vollständig geimpft im Sinne der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung). Voraussichtlich werden EU-Impfnachweise ohne Booster ab dem 1. Februar 2021 allerdings nur noch neun Monate gültig sein. Ohne Auffrischungsimpfung verfällt der Impfnachweis also neun Monate nach der Grundimmunisierung.

Die STIKO empfiehlt seit dem 18.11. eine COVID-19-Impfung in dieser Altersgruppe (bis 30 Jahre) ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty. Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung mit Comirnaty (BioNTech/Pfizer) bei Kindern und Jugendlichen Impfreaktionen und unerwünschte Wirkungen auftreten. Insgesamt sind die Impfreaktionen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vergleichbar. Lokalreaktionen (Schmerzen an der Einstichstelle, Rötung, Schwellung) traten nach den beiden Impfstoffdosen etwa gleichhäufig auf, während systemische Impfreaktionen (Abgeschlagenheit, Fieber, Kopfschmerz, Schüttelfrost, Übelkeit, Durchfall, Gelenk- und Muskelschmerzen) nach der zweiten Impfstoffdosis häufiger auftraten. Lokalreaktionen sowie systemische Reaktionen traten zwischen dem 1. und 7. Tag nach Impfung auf und hielten nur wenige Tage an.

Insgesamt gilt der mRNA-Impfstoff Comirnaty als „reaktogen“, das heißt er löst häufig eine stärkere körperliche Reaktion aus. Die Beschwerden nach der Impfung vergehen jedoch nach wenigen Tagen von selbst und zeigen, dass das Immunsystem auf die Impfstoffe reagiert und einen Impfschutz aufbaut. Wirkliche unerwünschte Nebenwirkungen (wie eine Herzmuskelentzündung) sind sehr selten und können auch nach der COVID-19-Infektion auftreten.

Zu den häufigsten Impfreaktionen nach der Impfung mit Comirnaty zählten auf Basis der Zulassungsstudien bei Kindern und Jugendlichen Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit sowie Kopfschmerzen. Die Reaktionen waren größtenteils mild bis moderat. Gelegentlich (zwischen 0,1 % und 1 %) traten Lymphknotenschwellungen auf, die auf den Impfstoff zurückgeführt wurden. Die Einnahme von fiebersenkenden Medikamenten (Antipyretika) gaben 14% der 5- bis 11-Jährigen nach der ersten Impfstoffdosis und 20% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 12- bis 15-Jährigen gaben dies 37% nach der ersten Impfstoffdosis und 51% nach der zweiten Impfstoffdosis an; bei den 16- bis 25-Jährigen waren es 32% nach der ersten Impfstoffdosis und 46% nach der zweiten Impfstoffdosis. Anaphylaktische Rektionen wurden weder bei den 5- bis 11-Jährigen und 12- bis 15-Jährigen noch bei den 16- bis 25-Jährigen beobachtet. Genauere Häufigkeitsangaben zu möglichen Impfreaktionen und Nebenwirkungen können der Fachinformation entnommen werden oder finden sich in den entsprechenden Abschnitten zum Impfstoff der 9. Aktualisierung bzw. 15. Aktualisierung.

Seltene Nebenwirkung: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myokarditis und Perikarditis)

Seit Einführung der COVID-19-Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech/Pfizer) und Spikevax (Moderna) ist bekannt, dass nach Verabreichung dieser Impfstoffe in seltenen Fällen Herzmuskel- und/oder Herzbeutelentzündungen bei jüngeren Personen auftreten. Die Symptomatik tritt typischerweise innerhalb von wenigen Tagen nach der Imp¬fung auf und ist nach der 2. Impfstoffdosis häufiger als nach der 1. Impfstoffdosis. Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen nach mRNA-Impfung wurden bei Jungen und jungen Männern deutlich häufiger beobachtet als bei Mädchen und Frauen. Die Verläufe waren zumeist mild, es fehlten jedoch Daten zum Langzeitverlauf. Da Myo- und Perikarditiden im Alter von unter 30 Jahren nach Spikevax häufiger vorkommen als nach der Impfung mit Comirnaty, empfiehlt die STIKO seit Anfang November (s. 13. Aktualisierung) für die Impfung von Personen im Alter von 12 bis 29 Jahren ausschließlich Comirnaty einzusetzen. Alleine in den USA und Kanada wurden bei den 12-17-Jährigen bereits über 12 Millionen Impfstoffdosen verabreicht. Bisher wurden in dieser Altersgruppe keine weiteren schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse nach der COVID-19-Impfung nachgewiesen.

Bei Kindern von 5 bis 11 Jahren wurden in den Zulassungsstudien keine schweren Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen beobachtet. Allerdings liegen aufgrund der Studiengröße bei Zulassung und der vergleichsweise kurzen Beobachtungszeit nach Impfung in den Ländern, die bereits in dieser Altersgruppe impfen, bisher noch keine ausreichenden Daten vor, um seltene und sehr seltene unerwünschte Wirkungen erkennen zu können.

Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

In klinischen Studien zur Zulassung zeigte eine vollständige Impfung mit Comirnaty (BioNTech/ Pfizer) bei 12- bis 15-Jährigen eine Wirksamkeit gegenüber einer COVID-19-Erkrankung von bis zu 100 %. Es ist davon auszugehen, dass die Wirksamkeit in Bezug auf eine schwere COVID-19-Erkrankung ähnlich hoch ist.

Der bei Kindern von 5 bis 11-Jahren eingesetzte Impfstoff Comirnaty für Kinder (BioNTech/ Pfizer) hat in dieser Altersgruppe mit etwa 90% eine sehr hohe Wirksamkeit zur Verhinderung symptomatischer COVID-19-Erkrankungen.

Es ist derzeit noch unklar, ob die Impfstoffe das Risiko von PIMS-TS oder Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen reduzieren können.
Wie lange der Impfschutz anhält, ist derzeit auch noch nicht bekannt. Der Schutz setzt auch nicht sofort nach der Impfung ein und einige geimpfte Personen bleiben ungeschützt.

Die STIKO empfiehlt in der 13. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Personen unter 30 Jahren die ausschließliche Impfung mit Comirnaty (BioNTech/ Pfizer). Weitere Informationen finden sie hier.

Stand: 17.12.2021
Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

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